Mittwoch, 24. Dezember 2014

Gesegnete Feiertage & Öffnungszeiten!

Wir wünschen Euch im Kreise eurer Lieben eine
 gesegnete Festzeit. 

Unsere Öffnungzeiten sehen so aus:
24.12  von 11-13 Uhr
25.12 geschlossen
26.12  von 11- 17 Uhr
27 und 28.12 von 11-17 Uhr
29.12 und 30.12  geschlossen
31. 12 von 11-17 Uhr
01.01 geschlossen!

Ab Januar 2015 bis März gelten unsere Saison ÖFFNUNGSZEITEN!!!
Dann haben wir nur noch Freitags bis Sonntags geöffnet!!!

Freitag, 19. Dezember 2014

Weihnachts Brauchtum und Ursprung

Der Herbst endet, mit dem kürzesten Tag des Jahres, der Winter beginnt mit der längsten Nacht und dann führt er uns zurück in das Licht. Die Wintersonnenwende ist die Neugeburt der Zeit, Erneuerung des Universellen Versprechens, das alles Widerkehrt. Daher findet das Lichtfest auch in der dunkelsten Zeit des Jahres statt.

Die Weihnachtszeit ist eine christliche Zeit, Weihnachten ein christliches Fest, unterwandert von heidnischen, antiken, nordischen und orientalischen Bräuchen.
Andererseits aber auch ein heidnisches Fest, überlagert vom christlichen und volkstümlichen Ritualen. Es ist das Fest der Geburt Jesu, Wiedergeburt der Sonne, der germanischen Mutternacht, der Geister und Götter und der Geschenke.


Die dunkelste Zeit des Jahres benannten unsere Vorfahren „Mutternacht“, denn nun wird der Sonnengott, der sich im Schoß der Göttin befindet und gleichzeitig sich selbst zeugte, wieder neu geboren. Mit ihm wird das Lebenslicht, der Zyklus der Natur erneuert.  Es ist die Zeit der Stille, in Erwartung das das Licht wieder kehrt, bzw. der Sonnengott geboren wird.


Wer sich mit der Symbolik unseres höchsten Festes beschäftigt, stößt , beim Graben auf Odins Wilde Jagd, den Julscheit , den Julbock, die Percht und die Rauen Nächte.
Weihnachten ist ein Fest und das größte Ritual in Europa, es umfasst Traditionen, Anschauungen und Bräuche aus vielen Teilen der Welt und allen Zeiten der Menschheit. Es ist vielleicht das International erfolgreichste „Massenritual“ , das alle Grenzen überschreitet (Chr. Rätsch)

Es ist ein sehr komplexer Zeitraum aus verschiedenen Baum- und Wald Verheerungen, magischen Brauchtümern, Opferrieten und Mysterienspielen.

Seltsamerweise haben alle Pflanzen der Vor-und Hauptweihnachtszeit, eine Geschichte als Fruchtbarkeit und Liebeszauberpflanzen, also wunderbar geeignet für das „Fest der Liebe“. Dann kommen noch die vielen Wesen hinzu, die es materiell gesehen jetzt überall zu kaufen gibt:

Kobolde, Zwerge, Weihnachtsmänner, Engel und Feenwesen. Pflanzengeister tauchen in dieser Zeit vermehrt in Gartencentern und Kaufhäusern auf. Selbst der so gefährliche „Fliegenpilz“ ist Teil der Weihnachtssymbolik.Wenn ich so durch die Kaufhäuser und Märkte streife, fängt in dieser Zeit mein Schamanisches Herz zu singen an… Jetzt werden die Geheimnisse der eigentlich unsichtbaren beseelten Natur und deren Geister lebendig und enthüllen sich!

 Ich selbst mag die Rot-weiße Weihnacht. Die Symbolik entstand, meiner Meinung nach,  durch die roten Beeren des Ilex (Stechpalme) und die weißen Beeren der Mistel. Wobei die Roten Beeren für den weiblichen Aspekt der Göttin ( Mensis) stehen und die weißen, klebrigen Mistelbeeren für den männlichen Samen des Gottes.
Daraus resultierten die Kugeln am Baum des Lebens unseren heutigen Weihnachtsbaum. Zu diesem haben wir eine besonders magisch/mystische Beziehung und auch heute noch  wird aus dem Schmücken des Weihnachtsbaumes ein Kult gemacht. Aber wer hätte gedacht, dass dieser Kult Langezeit unter Strafe stand?! Es galt als „heidnisch- unsittlich“ immergrüne Zweige oder gar ganze Bäume ins Haus zu holen.  Erst Anfang des 18.Jhr. wurde diese Verordnung gekippt.

Die Bezeichnung „Christbaum“ erscheint aus historischen Gründen daher als reine Ironie. Und ich muss jedes Mal leise schmunzeln, wenn ich diesen Ausdruck höre.
Bei unserem Weihnachtsbaum begegnen wir dem Urheidnischen Gedanken an die Übertragbarkeit von Naturkräften von einem Lebewesen auf das andere. Als Abwehr gegen Unholde und Geister und zum Zeichen der Fruchtbarkeit eines Hauses, trug man frische Immergrüne Zweige in die Räume.
Später nahm man Bäume und schmückte sie mit Kerzen. Die Kirche gab dem ganzen dann eine neue Symbolik.Tannengrün und Lebensbaum, sowie Mistel und Ilex schmücken auch heute noch unsere Räumlichkeiten.

Geräuchert wird mit Beifuß, Wachholder, Fichtenharz und anderen duftenden Kräutern. Unsere Familie liebt den Duft von Harzen aus dem Wald, auch weil wir diesen selbst sammeln. Er erfüllt unsere Adventszeit mit seinem typischen Duft.

Eine wundervolle Yule Zeit wünscht Euch 
der Hexenhof und Minerva

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Neue Ware und mehr...

Umwandlungs Kerzen:
Es ist eine alte Hexentradition eine sogenannte "Umwandlungskerze" ( Reversible)" zu entzünden um sich Negativität, Flüche oder auch böswillige Personen zu entledigen. Zur Umkehr und zurücksendung von negativen Kräften. 

Diese Hexenkerzen sind wohl die klassischen überhaupt. Schwarz von Außen , Innen Rot. Wir stellen sie selbst her mit Magischen Ölen und Kräutern geweiht und gesalbt. Mit Runen und Umwandlungsspiralen versehen.
Nur noch Deine Botschaft darunter legen oder in die Kerze ritzen.Sie brennt lange und beständig, ihre Energie ist sehr stark! Ihre Größe ist 14 cm hoch und etwa 7 cm im Duchmesser.
Im Online Shop erhältlich oder auch im Hofladen ; ( bitte vorher nachfragen oder bestellen)

 Kräuter Bad nach einem "Kräuter Hexen Geheim Rezept" von Oma Trudi...
Zauberhaft in eine schöne Flasche verpackt, ideal als Geschenk!
Das Wichtigste: Tadaaaaaaaaaaaaa:
Unsere neuen Werbeflyer sind da! Umweltfreundlich , so wollen wir es haben. Da ja schon unsere komplette Verpackung , Umverpackung und Versandverpackung BIO ist!


Donnerstag, 11. Dezember 2014

Erfahrungsbericht : Polarlichter am Hexenhof

Heute nehme ich Euch mit auf meine Reise an die Nordsee zu Minervas Hexenhof und den Zauberfrauen. Am Wochenende bin ich ja das erste Mal da gewesen und habe so viele Eindrücke mitgebracht, daß dies hier sicherlich ein längerer Bericht mit sehr vielen Fotos werden wird. 
 
Aktuell gibt es drei Gruppen mit wilden Weibern und unsere nennt sich auf Grund einer speziellen Naturerscheinung, die beim ersten Treffen gemeinsam beobachtet worden ist, "die Polarlichter". Sicherlich werdet Ihr noch auf anderen Blogs über Erzählungen vom vergangenen Wochenende stolpern. Aber aus Gründen der womöglich gewünschten Privatsphäre verweise ich jetzt hier mal nicht auf die Links dorthin.

Freitag nachmittag gegegen halb fünf war es soweit: Der Koffer gepackt und startklar wurde ich daheim von einer anderen Teilnehmerin abgeholt, die sich freundlicher Weise angeboten hatte, die weite Strecke mit mir gemeinsam anzutreten. Wir haben auf Anhieb viel geplauscht und gelacht, so daß der Weg rückblickend gar nicht mal allzu lang erschien. Zwischendurch eine Kaffee- und Zigarettenpause, die ein wenig Zeit kostete, so daß wir erst nach 20.00h das Ziel erreichten. 

Müde und hungrig hatte ich das Gefühl sehr herzlich und offen willkommen geheißen worden zu sein. Nach einem ausgiebigen Abendbrot verbrachten wir die folgenden Stunden mit Sekt, Tee, viel Geschnatter, lautem Gelächter und schönen Gesprächen.
Doch trotz all der Aufregung und körperlicher Ermüdung fiel das Einschlafen wahnsinnig schwer. Mann und Katzen fehlten mir offen gestanden doch sehr... Gut daß wir im Zeitalter von WhatsApp und Smartphones leben ;)


Am nächsten Morgen war ich der frühe Vogel - was sich übrigens auch am Sonntag nicht ändern sollte. Ich lauere halt schon immer auf den Platz im Badezimmer, um mich fertig zu machen und dann erstmal schnell einen Kaffee anzusetzen. Aber das lief zum Glück wirklich Alles ganz entspannt ab unter uns. Ich nutzte dann die Gelegenheit bis zum Frühstück um 10.00h für die erste Zigarette und einen Anruf zuhause, für einen ersten kleinen Erkundungsgang bei Tageslicht und Fotos.


Sicherlich kannte ich schon lang die reich bebilderten Blog-Einträge von Minerva und der Hof schien mir daher beinahe vertraut. Dennoch ist es in Echt dann nochmal was ganz anderes. Es gibt so viel zu entdecken dort, ein Wahnsinn ist das. An jeder Ecke springt Dir ein weiteres Detail ins Auge und Du kannst Dich gar nicht satt sehen an all den Eindrücken. Jeder cm des Grundstücks scheint aus purer Magie gewoben zu sein. Was vermutlich auch den Tatsachen entspricht.


Hier z. B. direkt der Göttinnen-Altar vor dem Seminarhaus, in dem wir untergebracht waren, und dem Laden. Von dem ich übrigens dieses Mal noch keine Bilder geschossen habe. Es tut mir wirklich schon fast leid, aber es gab einfach so viel zu sehen und zu stöbern, außerdem waren wir Sonntag mittag dort und die Heimfahrt nahte. Beim nächsten Mal wird das nachgeholt, Ehrensache. Ich kann ja auch nicht mein ganzes Pulver gleich beim ersten Besuch verschießen ;)


Wo man hin sieht finden sich Amulette aus Muscheln, Steinen und mit Knoten gebundene Bänder. Zauber allen Ortes. Jedes Glöckchen-Klingen oder Klappern von Hölzern spricht die Sprache der Göttin und wer sie versteht, der verweilt für einen Augenblick und staunt...


Da wir diesmal den Großteil der Zeit im Haus verbrachten, was sicher zum Einen dem Wetter geschuldet war, andererseits aber auch mit den Vorbeitungen auf das am Abend geplante Ritual zu tun hatte, störten wir uns nicht allzu sehr an Nässe und der Kälte da draußen. Bis auf die eine Schwester natürlich, die zur Vorbereitung auf ihre Initiation in die nächste Lebensphase auf Visionssuche Richtung Meer geschickt wurde. Aber da mußte sie durch, hihi.


Hier seht Ihr übrigens den Eingangsbereich zwischen Laden und Seminarhaus. Mutet das nicht wahrhaftig wie ein Blick ins Feenreich an? Dabei haben wir Winter und das reinste Schmuddelwetter gehabt, was nun wirklich für kein noch so zauberhauftes Grundstück schmeichelhaft wirken mag. Trotzdem war ich hingerissen von soviel Liebe zum Detail. Um hier mal einen kleinen running Gag von uns aufzugreifen könnte man tatsächlich sagen - hier sieht man die Hex in ihrer natürlichen Umgebung ;-))


Ich schätze daß Minerva gerne malt, ihre Kreativität mit den Händen oder Pinseln im Farbtopf auslebt, ist kein Geheimnis. Gib einer Frau eine Camera und eine Regenpause, da kann sie sich so richtig ausleben. Denn auf dem Hexenhof ist eine Leinwand keine zwingend notwendige Zutat, um etwas Schönes zu erschaffen. Wohl aber die Natur und das was sie hergibt. Ich bin sicher daß angesichts dessen die Zauberfauen noch viele bunte Stunden mit kreativen Projekten verbringen werden.


Die Göttin findet sich überall. Ich wage mal zu behaupten ohne sie wäre der Hexenhof nach wie vor ein Wunschgedanke, eine leise Ahnung, ein Traum. Aber nur wer solche Zukunftsmusik Realität werden lassen möchte und sich auch traut, den Sprung zu wagen, kann hinterher behaupten das sichere Terrain verlassen zu haben und daran gewachsen zu sein.


Nachdem unsere "Schwester" jedenfalls völlig durchnäßt, erschöpft und aufgeregt von ihrer Wanderung zurück gekehrt war - und diese Zeit haben wir mehr als sinnvoll genutzt - gab es zunächst etwas für das leibliche Wohl. Da geht an dieser Stelle auch mein Dank nochmal an Minervas Göttergatten, der nicht nur unser Koch, sondern auch Feuer-Schürer, Luftmatratzen-Aufbläser für alle Fälle und überhaupt die gute Seele gewesen ist.


Bereits mittags hatten wir gemeinsam den herrlich großen Garten erkundet, wo es bei Weitem nicht weniger zu entdecken gibt als schon auf dem Hof an sich. In jedem Winkel versteckt sich eine Fee, klingt ein Glöckchen, schleicht eine Katze, steht ein Baum, der bereit ist Deine Sorgen anzuhören oder Deine Wünsche in den Wind zu tragen. Ich kann mir vorstellen welch wunderbare Stunden die Zauberfrauen dort im Sommer zubringen werden und wie lebendig erst dann alles sein wird.


Zu dieser Jahreszeit sind es die stillen Wächter oder auch die Feuergeister, die Sturmväter und Zeitzeugen, welche magische Arbeit begleiten und umso mehr verdeutlichen, wie vergänglich - obgleich immerwährend - die Lebensenergie doch ist.


Das Ritual war geplant, die Initiantin bereit. Ein ordentliches Feuer loderte schon, während die Sonne untergegangen war. Und als dann die Trommeln geschlagen wurden, die Rasseln schepperten und die Atmosphäre sich verdichtete, ging die Mondin auf. Ein wahrhaft magischer Augenblick. Rauch und Glut, Hitze und Kälte trafen zusammen. Tränen flossen, Herzen schlugen im wilden Takt. Dann als es an der Zeit war und unsere Liebe in den Kreis hinein getreten war, fiel der Regen...
 
Mutter Hekate, die weise Alte, sie war bei uns. Wild und stark und rauh und herzlich, wie sie ist. Stand sie dort, war sie bereit, die neue "Alte" willkommen zu heißen. Zu entlassen in den Rest des Weges, der nun kommen soll. So intensiv, diese Begegnung. So wichtig, die Worte, die gesprochen wurden. Die Gesten, die übersprudelten, ohne einen Ton gesagt zu haben. Wundervoll. Es war perfekt.


Nachdem es getan war gingen wir durchnäßt und aufgeladen von der Hitze des Feuers zurück ins Haus. Heißer Kakao, Stollen und Plätzchen sollten neue Kraft geben und uns wieder erden. Vieles wurde noch besprochen, aber vor Allem natürlich auch gelacht, gegessen, getrunken, zusammen musiziert.


Was für ein Glück, nach so aufreibenden Erlebnissen an einen gemütlichen Ort einkehren zu können. Wo es warme Decken gibt, trockene Socken ;-) und einen gut gefüllten Kühlschrank. Selbst verständlich machte auch das ein oder andere Likörchen die Runde. Schließlich sind wir wilde Weiber und es gab Grund zu feiern!


Am nächsten Morgen - und einer weiteren, diesmal noch schlafloseren Nacht - hatte es merklich weiter abgekühlt. Schneidender Wind, wenn nicht beinahe Sturm, war aufgekommen. Es regnete immer wieder und die Haare wurden mir ins Gesicht gepeitscht, während wir nach dem Frühstück einen abschließenden Gang zur Wesermarsch antraten, um die Überreste des vergangenen Abends an das Wasser zu übergeben.


Wir verließen den Hof erneut mit Trommeln und Rasseln und in bester Stimmung. Keiner von uns schien es wirklich auf die Stimmung geschlagen zu sein, daß es spät geworden war, in der munteren Runde. Bei Räucherwerk und Regenprasseln am Fenster schnattert es sich aber ja auch besonders gern.


Zu jeder Himmelsrichtung hin die reine Weite. In der Ferne sind andere Höfe zu erkennen, mal ein Traktor, der bis zum Hexenhof hin geräuschlos über die Felder knattert. Wiesen, Felder und dahinter liegt das Meer.


Mehr als eine Tür hat sich an diesem Wochenende geöffnet und ich habe vieles mitgenommen. Durfte eine Runde von wilden, offenen, unterschiedlichen Power-Frauen kennenlernen, die doch mindestens eines gemeinsam haben: Die Liebe zur Göttin in ihren verschiedenen Formen, die uns verbindet. Auch so manche Gemeinsamkeit hat sich im Gespräch zu erkennen gegeben. Jede von uns geht ihren eigenen Weg, sicher mit Unterschieden, aber eben auch zum Teil im Kreise der anderen.


Welch eine Kraft schon allein der Trommelschlag in sich trägt. Das Stampfen mit den Füßen, die Rassel, das Klatschen und Singen, das Chanten. Erfahrungen, die ich das erste Mal machen konnte und durfte. Bisher hatte ich mich für jemanden gehalten, der damit nichts im Sinn hat. Keinen Rhythmus. Aber Frau wurde sehr wohl mitgezogen vom Sog der Musik, vom Klang und Pulsieren, der Energie. Sogar eine eigene Trommel hat zu mir gefunden. Wie die Jungfrau zum Kinde, könnte man beinahe sagen ;) 


Doch sind es eben nicht, oder selbstverständlich nicht nur, die magischen Wegbegleiter, die dort meinen Weg kreuzten und die mich mit nach Hause begleiten durften. Der afrikanische Fetisch, ein handgefertigter Hausgeist, den ich in den nächsten Tagen noch weihen und in unsere Familie integrieren werde. Ich sah sie, schlich um sie herum. Einmal, zweimal - und dann ging ich damit zu Minerva, um mich näher zu erkundigen. Sie war eben einfach für mich gemacht, wie das so ist. Aber für diese Dinge haben wir ein andermal Zeit. Hier habe ich für heute genug erzählt.
 
Mitgebracht habe ich vor Allem die Gruppenerfahrung, das Kennenlernen, dieser fabelhaften Frauen und das Mysterium, das wir geteilt haben.  Ich hatte eine wunderbare Erfahrung und eine magische Zeit. Vielen Dank dafür. Bis bald!
 

Freitag, 5. Dezember 2014

Nikolaus Bräuche und Herkunft

Von draus vom Walde komm ich her....
…“ wer kennt das Gedicht von Theodor Storm nicht?!
Aber wo ist eigentlich die Erscheinung von St. Nikolaus und seinem so düsteren Begleiter, dem Knecht Ruprecht her?

Die Gaben, die der Nikolaus verteilt sind traditionell, Nüsse, Äpfel und Mendelkern“
( …die essen kleine Kinder gern“)
Und diese verteilt er in der Nacht zum 6. Dezember. Im Katholischen Glauben ist er ein Bischof, mit Stab, Ornat und Bischofsmütze. Knecht Ruprecht trägt Sack und Rute. Er ist dunkel, grau oder schwarz Gewandet, taucht er immer wieder mit Grimmiger Miene auf.

In der Schweiz ist der Knecht sogar „ Gehörnt“ er trägt ein Geweih auf seinem Kopf. Hier wird die Herkunft sichtbarer.
Ruprecht war einst Mitglied der Wilden Jagdt Odins, ein alter Heide. Sein Name leitet sich von „Hruod-peaht“ , dem ruhmglänzenden Wodan ab.

Aber wer sind sie diese Männer, diese ganz in Weiß, Rot und rausche Bart, die mit Schlitten und Geschenken, des Nachts durch den Schornstein kommen oder am 6. Dezember den Kindern hierzulande etwas in die Schuhe legen?!

1931 erschuf ein Amerikanischer Künstler den Santa Claus, wie wir ihn heute kennen. Sein Bild, für eine Werbung, war den vielen Europäischen Einwanderern geschuldet, die ihn sich mit weißem Bart, rotem Mantel als fröhliche „Opa Gestalt“ mit Roten Backen und einem von Herzen kommenden Lachen.

Im Grunde ist der Nikolaus eine Mischung aus Christlichen wie heidnischen Traditionen. Die Rute bestand einmal aus Haselzweigen, ein Symbol für Fruchtbarkeit. Die Lebensrute, die vor bösen Geistern schützte.

Alle Jahre wieder fliegt der Weihnachtsmann zur Weihnachtszeit mit seinem Schlitten durch die Lüfte. Alle Jahre wieder kehrt somit der Uralte Schamane, in Rot und weiß gekleidet, auf die Erde. Diese Aussage scheint auf den modernen Menschen sehr befremdlich zu wirken.
In Sibirien spricht man auch von einer ähnlichen „Wilden Jagt“ wie hier z u lande. Die dortigen Schamanen jagen auf Rentierschlitten über die Wolken und ihr Ziel ist der Weltenbaum, unter dem die magischen Rentiere stehen.

Die Sibirischen Tschuken erzählen, dass der Mond ein Mann ist, der auf seinem Schlitten von Renntieren gezogen zur Erde und wieder zum Himmel fliegt, ganz so wie unser Weihnachtsmann. ( Rätsch- Weihnachtsbaum und Blütenwunder)
Diese Erzählungen sind Überbleibsel schamanischer Seelenflüge. Diese wurden unterstürzt durch die Einnahme des Rot Weißen Fliegenpilzes. Die gleichen Farben, die wir im Mantel des Weihnachtsmannes wiederfinden.

..“ Die alten Volksgebräuche, soweit sie nicht direkt götzendienerisch oder abergläubisch waren, wurden nach Einführung des Christentums durch andere ersetzt.
An Stelle Wodans, der als Gott des Sturmes auf einem Schimmel reitend gedacht wurde, trat bei uns der hl. Nikolaus (plattdeutsch Sünner Klas = Sankt Niklas).

Und da Wodan als Gott des Sturmes zugleich Gott der Fruchtbarkeit war, weil von Wind und Wetter die Fruchtbarkeit abhängig ist, so musste auch der hl. Nikolaus als Gabenspender auftreten und wurde daraufhin speziell der Kinderfreund.

Sein Fest fällt auf den 6. Dezember, es ist die Zeit der Winde und der winterlichen Stürme. Mit oder ohne Bischofsmütze besucht St. Nikolaus am Vorabende seines Festes oder am Feste selbst, eine winterlich eingemummte Gestalt, die Häuser, ermahnt die Kinder artig zu sein, spendet den guten Nüsse, Äpfel und Gebäck, den faulen, ungehorsamen eine Rute.

Er geht entweder zu Fuß oder er erscheint auf weißem Pferde als lichte Gestalt , begleitet vom einem Knechte, der die Geschenke in einem Sacke bei sich trägt.
Dieser Knecht ist Ruprecht, der entthronte Wodan. In den evangelischen Landesteilen hat die Kirchentrennung den hl. Nikolaus meist beseitigt, an seine Stelle ist sein Knecht getreten.

Vor dem Zubettegehen setzten die Kinder Teller auf den Tisch, damit der hl. Nikolaus während der Nacht seine Gaben hineinlege.Ursprünglich waren es Gaben, die auch abends vorher durch den verkleideten Nikolaus verteilt waren: Äpfel, Nüsse und Backwerk in allerlei Gestalten: Männer, Frauen, Pferde, Hasen, Hirsche usw.

Als Bonifatius das Christentum predigte, eiferte er gegen die »Götzenbilder aus Mehl Teig« und verbot strenge deren Anfertigung. In dem Nikolausgebäck, heute verfeinert als Spekulatius im Handel, haben sich die Götzenbilder aus Mehl Teig erhalten. Ebenso verbot Bonifatius »Götzenbilder aus Holz oder Alraunwurzel geschnitzt« und mit Kleidern umgeben, also Figuren, die heute die Mädchen in Gestalt von Puppen bekommen…“
( Ludwig Strackerjan: Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg )

Später wurde es nämlich Sitte, die ursprüngliche Bescherung zu erweitern. Schulbücher, Kleidungsstücke, Puppen usw. lagen neben den bisher üblichen Gaben auf den Tellern. Ein Beschenken auf Weihnachten war noch nicht Mode. Jetzt ist der Nikolaustag als Geschenktag mehr und mehr abgekommen, an seine Stelle ist das Weihnachtsfest getreten, nur in Holland und Belgien steht er noch in Blüte.

Lebte der alte segenspendende Wodan als Knecht Ruprecht fort. Auch der Weihnachtsmann, der zu Weihnachten seine Geschenke an die Kinder austeilte, kam auf einem weißen Schimmel herangeritten.

Die Kinder pflegten am Nikolausabend, später dann am Weihnachtsabend dem Pferde Heu hinzulegen, dann halte der Weihnachtsmann länger an und packe mehr Geschenke ab.


 Brauchtum & Ursprung Nikolaus Teil II:

Dieser „falsche Heilige“ entwickelte sich aus verschiedenen heidnischen Gottheiten, unter anderem dem Meergott Poseidon, als Beschützer von Seeleuten, der an die Stelle von Artemis getreten war. Die Tempel des Poseidon wurden zu Schreinen des heiligen Nikolaus, der auch Poseidons Volkstümlichen Titel erbte: der Seemann.

Nikolaus trägt merkwürdigerweise den gleichen Namen wie der englische Old Nick, der germanische Meeresgott, der auch König der Nixen bekannt war und er wurde im Germanischen mit Wodan gleichgesetzt.

Als die europäischen Gottheiten der Heiden christianisiert wurden, entwickelte sich der wohltätige Aspekt von Wodan zum heiligen Nikolaus, der, wie Odin/Wotan/Wodan auch zur Wintersonnenwende über die Dachfirst zieht.

Aus diesen zwei Aspekten entstand dann die Legende vom Heiligen Nikolaus, dessen Knochen „zusammengetragen wurde“ und diese dann in eine Kirche in Bari zu verehren, die zu diesen Zwecken gebaut wurde.

In Italien verdrängte der Heilige Nikolaus eine weibliche Gottheit namens Befana . Sie füllte mit Geschenken die Strümpfe der Kinder. Dieser „Großmutter“ wurde aus ihrem Heiligtum in Bari vertrieben, das sich danach als Zentrum um den Kult des heiligen Nikolaus entwickelte!

Das war der eigentliche Anfang des Kultes im den Heiligen Nikolaus, obwohl in seiner christlichen Legende, die ohne jede Grundlage ist, behauptet wird, dass er im 4. Jahrhundert ein Bischof von Myra gewesen wäre. Seine Offizielle Biografie war grotesk. Er vollbrachte mehr Wunder als Christus , die sogar nach seinem Tod nicht zu Ende waren.

Er erweckte beispielsweise Tote, in seinem magischen Kessel , besänftigte einen Sturm auf See, Vermehrte das Getreide auf wundersame Weise und nach seinem Tod, entsprang an seinem Grab eine Quelle mit ÖL, das jeden Kranken heilen konnte.

Die Gaben, die der Nikolaus sind traditionell, Nüsse, Äpfel und Mendelkern“
( …die essen kleine Kinder gern“)
Und diese verteilt er in der Nacht zum 6. Dezember. Im Katholischen Glauben ist er ein Bischof, mit Stab, Ornat und Bischofsmütze. Knecht Ruprecht trägt Sack und Rute. Er ist dunkel, grau oder schwarz Gewandet, taucht er immer wieder mit Grimmiger Miene auf.

In der Schweiz ist der Knecht sogar „ Gehörnt“ er trägt ein Geweih auf seinem Kopf. Hier wird die Herkunft sichtbarer.
Ruprecht war einst Mitglied der Wilden Jagdt Odins, ein alter Heide. Sein Name leitet sich von „Hruod-peaht“ , dem ruhmglänzenden Wodan ab.

Aber wer sind sie diese Männer, diese ganz in Weiß, Rot und rausche Bart, die mit Schlitten und Geschenken, des Nachts durch den Schornstein kommen oder am 6. Dezember den Kindern hierzulande etwas in die Schuhe legen?!

1931 erschuf ein Amerikanischer Künstler den Santa Claus, wie wir ihn heute kennen. Sein Bild, für eine Werbung, war den vielen Europäischen Einwanderern geschuldet, die ihn sich mit weißem Bart, rotem Mantel als fröhliche „Opa Gestalt“ mit Roten Backen und einem von Herzen kommenden Lachen.

Im Grunde ist der Nikolaus eine Mischung aus Christlichen wie heidnischen Traditionen. Die Rute bestand einmal aus Haselzweigen, ein Symbol für Fruchtbarkeit. Die Lebensrute, die vor bösen Geistern schützte.

Alle Jahre wieder fliegt der Weihnachtsmann zur Weihnachtszeit mit seinem Schlitten durch die Lüfte. Alle Jahre wieder kehrt somit der Uralte Schamane, in Rot und weiß gekleidet, auf die Erde. Diese Aussage scheint auf den modernen Menschen sehr befremdlich zu wirken.
In Sibirien spricht man auch von einer ähnlichen „Wilden Jagt“ wie hier z u lande. Die dortigen Schamanen jagen auf Rentierschlitten über die Wolken und ihr Ziel ist der Weltenbaum, unter dem die magischen Rentiere stehen.

Die Sibirischen Tschuken erzählen, dass der Mond ein Mann ist, der auf seinem Schlitten von Renntieren gezogen zur Erde und wieder zum Himmel fliegt, ganz so wie unser Weihnachtsmann. ( Rätsch- Weihnachtsbaum und Blütenwunder)

Diese Erzählungen sind Überbleibsel schamanischer Seelenflüge. Diese wurden unterstürzt durch die Einnahme des Rot Weißen Fliegenpilzes. Die gleichen Farben, die wir im Mantel des Weihnachtsmannes wiederfinden.

..“ Die alten Volksgebräuche, soweit sie nicht direkt götzendienerisch oder abergläubisch waren, wurden nach Einführung des Christentums durch andere ersetzt.
An Stelle Wodans, der als Gott des Sturmes auf einem Schimmel reitend gedacht wurde, trat bei uns der hl. Nikolaus (plattdeutsch Sünner Klas = Sankt Niklas).

Und da Wodan als Gott des Sturmes zugleich Gott der Fruchtbarkeit war, weil von Wind und Wetter die Fruchtbarkeit abhängig ist, so musste auch der hl. Nikolaus als Gabenspender auftreten und wurde daraufhin speziell der Kinderfreund.

Sein Fest fällt auf den 6. Dezember, es ist die Zeit der Winde und der winterlichen Stürme. Mit oder ohne Bischofsmütze besucht St. Nikolaus am Vorabende seines Festes oder am Feste selbst, eine winterlich eingemummte Gestalt, die Häuser, ermahnt die Kinder artig zu sein, spendet den guten Nüsse, Äpfel und Gebäck, den faulen, ungehorsamen eine Rute.

Er geht entweder zu Fuß oder er erscheint auf weißem Pferde als lichte Gestalt , begleitet vom einem Knechte, der die Geschenke in einem Sacke bei sich trägt.
Dieser Knecht ist Ruprecht, der entthronte Wodan. In den evangelischen Landesteilen hat die Kirchentrennung den hl. Nikolaus meist beseitigt, an seine Stelle ist sein Knecht getreten.

Vor dem Zubettegehen setzten die Kinder Teller auf den Tisch, damit der hl. Nikolaus während der Nacht seine Gaben hineinlege.Ursprünglich waren es Gaben, die auch abends vorher durch den verkleideten Nikolaus verteilt waren: Äpfel, Nüsse und Backwerk in allerlei Gestalten: Männer, Frauen, Pferde, Hasen, Hirsche usw.

Als Bonifatius das Christentum predigte, eiferte er gegen die »Götzenbilder aus Mehl Teig« und verbot strenge deren Anfertigung. In dem Nikolausgebäck, heute verfeinert als Spekulatius im Handel, haben sich die Götzenbilder aus Mehl Teig erhalten. Ebenso verbot Bonifatius »Götzenbilder aus Holz oder Alraunwurzel geschnitzt« und mit Kleidern umgeben, also Figuren, die heute die Mädchen in Gestalt von Puppen bekommen…“
( Ludwig Strackerjan: Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg )

Später wurde es nämlich Sitte, die ursprüngliche Bescherung zu erweitern. Schulbücher, Kleidungsstücke, Puppen usw. lagen neben den bisher üblichen Gaben auf den Tellern. Ein Beschenken auf Weihnachten war noch nicht Mode. Jetzt ist der Nikolaustag als Geschenktag mehr und mehr abgekommen, an seine Stelle ist das Weihnachtsfest getreten, nur in Holland und Belgien steht er noch in Blüte.

Lebte der alte segenspendende Wodan als Knecht Ruprecht fort. Auch der Weihnachtsmann, der zu Weihnachten seine Geschenke an die Kinder austeilte, kam auf einem weißen Schimmel herangeritten.

Die Kinder pflegten am Nikolausabend, später dann am Weihnachtsabend dem Pferde Heu hinzulegen, dann halte der Weihnachtsmann länger an und packe mehr Geschenke ab.

Quellen ( unter anderem) das geheime Wissen der Frauen/Arun
Christian Rätsch (Weihnachtsbrauch und Blütenwunder)
Arun Verlag: Die geweihten Nächte
Sigrid Früh Rauhnächte




Sonntag, 30. November 2014

Der Advent ....das erste Lichtlein brennt...

Der Dezember:

Dieser Monat pflegte im alten julianischen Kalender der zehnte zu sein ( decem im lateinischen) . Jetzt ist er der zwölfte Monat, hat aber immer noch seinen ursprünglichen Namen.

Dunkle, kalte aber schöne Zeit!
Wenn man sich aus dem Kauftrubel einigermaßen heraushält, kann man diese Zeit genießen. Wir backen in dieser Zeit viele Sorten von Plätzchen, teilweise mit Symbolen versehen. Manches wird nach draußen getragen um es Frau Hel ( oder Frau Holle) zu schenken.

Stelle in dieser Zeit Milch und Honig auf die Fensterbank oder in deinen Garten, so ziehst du die Aufmerksamkeit der Feen auf dich.
Diese beschützen dein Heim, wenn du öfters mal an diese Wesen denkst und Ihnen etwas schenkst.

Da in dieser Zeit das neue Licht geboren wird, benutzten wir den Adventskranz anders: (Advent= zur Winter-Wende hin)

Versuche es doch auch einmal mit einem Elementar Yul Kranz:
Der sieht fast genauso aus, wie ein landläufiger Adventskranz, aber er hat eine Rote Kerze ( Element Feuer), eine Grüne Kerze oder Braun ( Element Erde) eine Blaue Kerze( Element Wasser) und eine weiße für das Luftelement. Beginne damit, das du alle 4 Elemente Kerzen anzündest und jede Woche eine Kerze zu löschen beginnst.

Zu Yul werden die Kerzen wieder alle angezündet, dies ist das Symbol für die immer währende Wiederkehr des Lichtes!
Die Immergrünen Pflanzen symbolisierten unseren Vorfahren, das die Natur nicht ganz tot ist und nur schläft, so holten sie sich Tanne, Fichte oder die Steckpalme in die Stuben um den Segen und die Kraft dieser Pflanzen zu bitten.

Leider ist die Mistel fast aus unseren Breitangraden verschwunden. Sie segnet und schützt das Heim und die Familie. Wenn du zur Population des Mistelbestandes beitragen möchtest, so nimm zum ende der Geweihten Nächte die weißen Beeren aus ihrer Schale und klebe sie an eine Astgabel. Vielleicht kannst du dann einer Mistel in deinem Garten beim wachsen zusehen.
Am segensreichsten ist es, du bekommst zwischen dem 19 und
24 .12 eine Mistel geschenkt! 





Einen schönen 1. Avend wünschen wir Euch!

Samstag, 29. November 2014

Es Weihnachtet auf dem Hof....

  Langsam wird es Weihnachtlich auf dem Hexenhof
Chris hat den Kamin angesschlossen...
Und nun hoffen wir, das es ein wenig wärmer für unsere Gäste werden wird...
Schöne Geschenke könnt ihr sicherlich bei uns finden...
Wir sind auch am Wochenende für Euch da von Mittwochs bis Sonntags haben wir von 11-17 Uhr geöffnet!

Samstag, 15. November 2014

Zeitungsartikel von heute


Bericht in der Kreiszeitung Wesermarsch vom 15.11.2014

Ein schöner Bericht über unseren Kräuterworkshop am Donnerstag mit einer Gruppe aus Brake.
Einen Erfahrungsbericht von Minerva findet ihr auf ihrem Blog HIER .

Donnerstag, 13. November 2014

Neue Ware in Terrakotta

Bezaubernde handbemalte Räucherhalter und Räuchergefäße aus Terrakotta




Runde Stäbchenhalter - Mondsichel
 Gebrannter Ton, handbemalt ø: 12,5

 
Diese Terrakotta Schätze werden  von Hand geformt und dann liebevoll einzeln von Hand bemalt. 
Fröhlich und farbenfroh bringen sie Licht in unsere Herzen und tragen die kreative Handschrift der Künstler in die weite Welt hinaus..Jedes von ihnen ist ein absolutes Einzelstück, deswegen werden Farben und Muster auch immer etwas abweichen.

Süße Kegel- und Stäbchenhalter - Göttin
es können bis zu 4 Räucherstäbchen und ein Kegel gleichzeitig geräuchert werden.
Handbemalter, gebrannter Ton,ø: 5,5 cm, 1 cm dick

Dreibeinige Räucherschalen - Pentagramm
aus gebranntem Ton, handbemalt, Höhe: 7,5 cm ø: 13 cm,

Alles auch über den Online Shop zu erwerben. Unter: Räucherwerk&Zubehör oder Schamanisches Kunsthandwerk

Mittwoch, 5. November 2014

Neu: Hexenkugeln

Hexenkugeln zum hängen und tragen.
Je nach Thema werden diese Kugeln befüllt und mit Edelsteinchen versehen, sie fungieren als eine Art Glücksboten und Wunscherfüller, Die Legende der Kugeln besagt, das sie mit jedem klingen positive Energien die wir benötigen anziehen. Alle sind mit einem Schutz und Glückszauber belegt worden. Geliefert werden sie mit einem hochwertigem Seidenband.
Nach einer Idee des Hexenhofes



Hexenkugeln

Hexenkugeln werden von uns zu verschiedenen Themen angeboten: Die Meerhexenkugel, Die Waldhexenkugeln, die Erdhexenkugeln oder die Feuerhexenkugeln. Je nach Thema werden diese Kugeln befüllt und mit klinegenden Glöckchen versehen, sie fungieren als eine Art Glücksboten und Wunscherfüller, denn du kannst deinen eigenen Wunschzettel hineingeben....
Hexenkugeln
Die Legende der  Kugeln besagt, das sie in die Fenster gehangen werden, um, positive Energien die wir benötigen anzuziehen. Für Kreativität eignet sich die Feuerhexenkugel beispielsweise, um in den Genuss von Wohlstand zu kommen, die Wasserhexenkugel oder für harmonie und Bestädnigkeit die Waldhexenzauber Kugel. Alle sind mit einem Schutz und Glückszauber belegt worden.
Nach einer  Idee des Hexenhofes. Unsere Hexenkugeln findet ihr im Online Shop unter Hexenkugeln oder auch im Hofladen.